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Lokalsport Celler Wasa-Lauf: Viel Tradition – und eine Neuerung
Sport Sport regional Lokalsport Celler Wasa-Lauf: Viel Tradition – und eine Neuerung
18:27 07.03.2018
Von Katharina Baumgartner
Beim Start des Fünf-Kilometer-Laufs schien im vergangenen Jahr die Sonne. Läufer und Zuschauer hoffen auch in diesem Jahr auf schönes Wasalauf-Wetter. Quelle: Alex Sorokin (Archiv)
Celle Stadt

Ob Sicherung der Strecke, ärztliche Versorgung, Verpflegung und Koordination der Hilfsorganisationen – jetzt bereite ihm nichts mehr Zahnschmerzen. Lediglich „Kleinigkeiten“ können die Planung durcheinanderbringen, sagt Pieper und weist auf die Grippeerkrankungen hin.

Auch wenn der Traditionslauf auf die altbewährte Strecke durch die Celler Altstadt setzt, kommt in diesem Jahr eine Neuerung hinzu: Diesmal treten auch die Walker gegen die Uhr an. „Wir wurden von vielen Walking-Teilnehmern angesprochen, dass auch sie gerne ihre Zeit wüssten“, sagt Pieper. Dem kommen die Organisatoren nun nach: Erstmals wird das Ergebnis der Walker und Nordic-Walker auf der Fünf-Kilometer- und der Zehn-Kilometer-Strecke zeitlich erfasst. Dafür wird extra der Zieleinlauf am Schloss neu gestaltet, da nun auch hier die an den Startnummern angebrachten Chips erfasst werden. „Für uns stand diese Disziplin eher unter dem gesundheitlichen Aspekt“, erklärt Pieper den bisherigen Verzicht einer Zeitnahme. Doch man habe sich auf einen Kompromiss geeinigt. „Zeit: ja, Wertung: nein“, betont Pieper.

So werde es bereits bei dem Mini-Lauf praktiziert. Bei den jüngsten Teilnehmern sieht Pieper eine steigende Tendenz: „Bislang haben wir rund 2700 kleine Läufer am Start.“ Allein 2200 kämen von lokalen Schulen und Kindergärten aus dem Celler Land. „Wir wollen auch den Nachwuchs heranführen“, sagt Pieper, „vielleicht laufen sie dann später auch die Fünf-Kilometer-Strecke.“

Die Teilnehmer können unter fünf verschiedenen Laufdistanzen (über 2,5 sowie 5, 10, 15 und 20 Kilometer) durch die Celler Altstadt auswählen. Auch ein Staffelwettbewerb, bei dem sich vier Läufer zusammenschließen und der über die 20-Kilometer-Distanz führt, ist wieder im Angebot.

Läufer können sich noch bis Samstag von 14 bis 17 Uhr in der Sporthalle III im Schulzentrum Burgstraße für die unterschiedlichen Strecken anmelden. Zeitgleich findet dort auch eine Sportartikelmesse und die Ausgabe der Startnummern statt. Wanderer haben auch noch am Sonntagmorgen die Chance, sich für ihre Disziplin anzumelden. Teilnehmer melden sich dann am Startpunkt für die Wanderstrecke am Schloss. „Manche der Volkswanderer entscheiden sich spontan, dass sie mitmachen möchten“, sagt Pieper. Da hier – anders als bei den Läufern – keine Zeitabnahme erfolgt, sei die Anmeldung flexibel möglich. „Bei den Läufern würde das zu lange dauern, da wir alle noch mit den Erkennungschips ausstatten müssten“, erklärt Pieper.

Sie gehörte als Spielerin des SV Garßen-Celle zu den 15 besten Torschützinnen in der Handball-Bundesliga. Während ihres Gastspiels bei Bayer Leverkusen schnupperte sie Europapokal-Luft. Die Niederländerin Renee Verschuren, die 2008 erstmals für den damaligen Celler Bundesligisten auflief, war als Kapitän und auch als Spielertrainerin die Identifikationsfigur im Celler Handball. Nach dem unrühmlichen Ende der Ära SV Garßen-Celle im Juli 2017 kehrte die wurfgewaltige 32-jährige Rückraumspielerin nun „auf die Platte“ zurück – und zwar als Spielerin des Landesligisten SV Altencelle. Ein spektakulärer Transfer, der in Celler Handballkreisen für Gesprächsstoff sorgt.

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