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Lokalsport Goldene Zeiten für Celler Schwimmer
Sport Sport regional Lokalsport Goldene Zeiten für Celler Schwimmer
18:14 14.03.2018
Von Oliver Schreiber
Quelle: Stefan Schmid
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Celle Stadt

„Das war aus Celler Sicht eine sehr erfolgreiche Veranstaltung“, erklärte Dennis Späth, Pressewart des Celler Schwimmclubs stellvertretend für alle Teilnehmer aus Stadt und Landkreis. Neben dem CSC waren auch noch Schwimmer des SV Nienhagen und der SG Celler Land (TSV Wietze und MTV Eintracht Celle) über die 50-Meter-Bahn dabei. Insgesamt sorgten 30 Vereine mit 1685 Startmeldungen für ein großes und starkes Teilnehmerfeld.

Bei den Staffelentscheidungen zeigten die Aktiven des CSC ihre Dominanz im Bezirk. Die CSC-Frauen siegten über 4x100 Meter Freistil in der Besetzung Catharina Heese, Lina Timm, Leonie Kanus und Jana Reimchen. Silber ging an das Team des SV Nienhagen mit Marit Reckmann, Lea Exter, Janina Schmid und Antonia Plachetzky. Auch über 4x100 Meter Lagen kam die CSC-Staffel vor den SVN-Damen ins Ziel. Dafür schlugen die Nienhägerinnen über 4x200 Meter Freistil als Erste an.

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Bei den Männern entschied der CSC alle Staffel-Wettbewerbe für sich. Mit deutlichem Vorsprung kam der CSC über 4x100 Meter Lagen ins Ziel. Für Jan Hartwich, Maxim Reimchen, Sebastian Brandt und Tim Hartwich war der Weg zu Gold bei einem Vorsprung von zwölf Sekunden ein Spaziergang. Das gleiche überlegene Bild zeigten die CSC-Schwimmer in der Mixed-Staffel über 4x100 Meter Lagen. Hier sicherte sich der SVN nach einem spannenden Finish noch Bronze.

Bei den Jahrgangsentscheidungen hatten die männlichen CSC-Athleten Jan Hartwich (Jahrgang 2000) und Maxim Reimchen (2001) die erfolgreichste Bilanz. Sie vergoldeten ihre Einzelstarts jeweils siebenmal. Tim Hartwich (2004) holte sechsmal Gold, Lew Petrov (2005) und Alexej Sucker (2007) landeten je dreimal ganz oben auf dem Podest. Mit Silber- und Bronzeplatzierungen belohnten sich Fabian Schreiber, Maximilian Bonin und Jano Späth.

Bei den CSC-Frauen war Leonie Kanus (2002) in den Einzeldisziplinen die erfolgreichste Schwimmerin. Mit acht Titeln hatte sie die beste Bilanz. Sechsmal Gold erkämpfte sich Leni Poerschke (2008). Über fünf Triumphe freute sich Lina Timm (2001). Jana Reimchen (2001) errang zwei Titel, je einen gab es für Chatharina Heese (1999) und Lilly Marie Frommer (2006). Silber- und Bronzemedaillen gewannen Tilda Maecker, Mariella Wemdzio, Lia Späth, Vanessa Victoria Ruth und Sina Schaper.

Bester Nienhäger war der 18jährige Benett Volkmann, der in der offenen Wertung fünf Titel abräumte. Lea Exter (2000) erschwamm Platz eins über 200 Meter Schmetterling, dazu holte sie die Silbermedaille über 400 Meter Freistil und Bronze über 100 Meter Schmetterling. Auch Antonia Plachetzky, Benita Grohmann, Carina-Joel Rumpel und Marit Reckmann gewannen in der offenen Wertung Edelmetall.

Jakob Nitz (2005) gewann in der Jahrgangswertung Gold. Silber- und Bronzeplatzierungen gab es für Timon Krüger (2004). Bei den Mädchen triumphierten Marit Reckmann (2004), Vivien Grohmann (2005), Marlene Werner (2007), Kjara Reckmann (2006) und Janina Schmid (2003).

Beeindruckende 19 Silber- und 19 Bronzemedaillen komplettierten das Rekordergebnis des SVN. Dazu trugen bei Charlotte Chmelensky, Deborah Coors, Finja Eller, Catharina Evers, Tessa Fobbe, Jaimy Johnson und Charlotte Werner bei. Für die SG Celler Land war Nico Wahl (2002) der Schwimmer mit der stärksten Einzelleistung. Er kam über 100 Meter und 200 Meter Rücken als Erster ins Ziel. Weitere Medaillen holten Xenia Päßler, Finn Jarosiewicz, Suvi Lang, Leah-Sophie Haase, Alina Pengel und Nils Fündeling.

Heiko Hartung 13.03.2018
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