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Lokalsport Handball-Landesligist Oldau-Ovelgönne darf nach oben blicken
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14:28 08.03.2018
Für Annabell Colditz (am Ball) und ihre HSG Lachte-Lutter steht mit der Partie in Embsen eine schwierige Aufgabe an. Mandy Ringert, Larissa Dümeland und Vivien-Anabel Herzig (von links) haben mit Oldau-Ovelgönne den Klassenerhalt sicher. Quelle: Oliver Knoblich
Celle Stadt

TuS Oldau-Ovelgönne –

MTV Eyendorf

(Samstag, 17 Uhr)

Der Klassenerhalt ist gesichert. Da kann der TuS Oldau-Ovelgönne ruhig einmal den Blick nach oben richten. Denn sollte der Aufsteiger sein Heimspiel gewinnen, würde er mit den Gästen aus Eyendorf die Plätze tauschen und auf den sechsten Rang klettern.

Trainer Frederik Hövermann erwartet ein enges Match auf Augenhöhe. „Trotz personeller Engpässe müssen wir nochmal alles aus uns herausholen, um vor vollem Haus die rückraumstarken und körperlich robusten Gäste zu besiegen. Außerdem wünsche ich mir diese zwei Punkte von meinen Mädels als Geschenk“, sagt Hövermann augenzwinkernd. Am Samstag hat er nämlich Geburtstag.

SV Altencelle –

HSG Heidmark II

(Sonntag, 12 Uhr)

Gegen den Tabellenvorletzten Heidmark muss man vom SV Altencelle einfach einen hohen Sieg erwarten. Die Gäste kamen in der Vorwoche gegen Embsen mit 19:46 unter die Räder und ließen jegliche Landesligatauglichkeit vermissen. „Wir wollen diese Partie nutzen, um unseren Neuzugang Renee Verschuren weiter ins Team zu integrieren. Außerdem möchten wir natürlich etwas für unser Torverhältnis tun. Dazu erwarte ich, dass die Mannschaft konzentriert 60 Minuten durchspielt“, fordert SVA-Trainer Thorsten Dralle sein Team.

SV Garßen-Celle II –

HV Lüneburg

(Sonntag, 16 Uhr)

Dieses Spiel hat es in sich. Wenn auch der SV Garßen-Celle II in den Kampf um die Meisterschaft vermutlich nicht mehr eingreifen kann, so möchte das Team von Trainer Felix Michelmann zumindest den dritten Tabellenplatz festigen. Gegner Lüneburg strauchelte nach internen Querelen zwar zuletzt mit drei Niederlagen in Folge, zeigte aber mit neuem Trainer gegen Altencelle eine starke Leistung – vor allem die 15-fache Torschützin Jula Steinbach. „Wir wollen uns für die zu hohe Hinspielniederlage revanchieren und mit einem Sieg oben festbeißen“, sagt SVG-Coach Michelmann, der auf seine Spielerinnen Marie Danz und Maren Minskowski verzichten muss.

TSV Wietze –

HG Winsen (Luhe)

(Sonntag, 17 Uhr)

27 Punkte und 290 Tore trennen Tabellenführer Wietze von Schlusslicht Winsen. Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass der TSV auch nach diesem Spieltag die Ligaspitze behaupten wird. Winsen kriecht seit Wochen personell auf dem Zahnfleisch und verzichtete vor drei Wochen sogar auf sein Spiel in Altencelle. „Wir wollen diese Partie als ernsthafte Vorbereitung für das in der nächste Woche anstehende Final-Four-Turnier in Bad Zwischenahn nutzen“, so TSV-Trainer Heiko Schoppmann.

MTV Embsen –

HSG Lachte-Lutter

(Sonntag, 17 Uhr)

Als krasser Außenseiter reist das abstiegsgefährdete Team von Trainer Holger Heinrich in den Raum Lüneburg. In Embsen trifft man auf eines der angriffsstärksten Teams der Liga. Die letzte mäßige Leistung bei der Heimniederlage gegen Oldau-Ovelgönne gibt wenig Anlass zu Optimismus, beim Tabellenvierten punkten zu können. „Wir wollen uns so gut wie möglich verkaufen. Aber es wird wohl nur auf Schadensbegrenzung hinauslaufen“, befürchtet Heinrich.

Von Jochen Strehlau

Dominik Blancbois ist sich der Wichtigkeit der Partie bewusst. „Das ist sicherlich ein Vier-Punkte-Spiel für uns – mindestens“, sagt er vor der Partie der Handball-Oberliga-Frauen des TuS Bergen gegen HSG Schaumburg-Nord am Samstag um 19.30 Uhr in der Heisterkamphalle. Denn die Gäste sind Elfter in der Tabelle, haben zwei Punkte mehr als die Gastgeberinnen, die mit 10:28 Punkten auf Rang 13 liegen, einem Abstiegsplatz.

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