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Lokalsport SG Unterlüß/Suderburg gibt nach Heimsieg Rote Laterne ab
Sport Sport regional Lokalsport SG Unterlüß/Suderburg gibt nach Heimsieg Rote Laterne ab
14:57 13.06.2010
Von Uwe Meier
Volleyball-Verbandsliga: SG Unterlüß-Suderburg Quelle: Peter Müller
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Eschede

SG Unterlüß/Suderburg - Team Schaumburg 2:3 (14:25, 15:25, 29:27, 25:22, 11:15)

SG Unterlüß/Suderburg - SG Lachendorf/Eschede II 3:2 (26:24, 25:20, 21:25, 12:25, 16:14)

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Der Abstieg ist für die SG Unterlüß/Suderburg nicht mehr abzuwenden. Doch aufgesteckt hat das Team deshalb noch lange nicht. In ihren letzten Heimspielen zeigte sich die SG kampfstark und gab zumindest den letzten Tabellenplatz ab.

Gegen Schaumburg lagen die Gastgeber nach deutlichen verlorenen Sätzen bereits 0:2 zurück. „Da waren wir überhaupt noch nicht da. Es wurde viel zu unkonzentriert gespielt“, meinte Spielertrainer Boris Ebinger. Dann wurden Schwächen des Gegners eiskalt ausgenutzt, um zum 2:2 auszugleichen. „Im Tiebreak haben wir dann leider ein paar Fehler zu viel gemacht“, so Ebinger. „Da war eigentlich schon ein bisschen mehr drin.“

Ein bisschen mehr erreichten die Gastgeber im Kreisderby. Allerdings verlief die Partie genau anders herum. Unterlüß führte schnell mit 2:0, ehe die Gäste ausglichen. „Natürlich hätten wir dieses Prestigeduell gern gewonnen. Aber wir haben gekämpft und gut gespielt. Enttäuscht brauchen wir deshalb nicht sein. Es gibt Schlimmeres“, meinte Michael Wrede aus dem Team des Verlierers.

Beide Mannschaft haben sich bereits mit dem Abstieg abgefunden. „Das vor dem Spiel schon klar“, meinte Sieger und Verlierer unisono.

SG Unterlüß/Suderburg: Pister, M. Dietz, Röber, S. Dietz, Schröder, Hermann, Ebinger.

SG Lachendorf/Eschede II: Gottschalk, Fischer, Ma. Wrede, Mi. Wrede, Karitzky, Hopp, Buchholz, Bobzien, Schnee.

VG Müncheh./Hagenburg - TuS Bröckel 0:3 (20:25, 16:26, 24:26)

„Endlich“, meinte Bröckels Mannschaftskapitän Michael Lukazsewitz. „Endlich haben wir gegen die mal gewonnen.“ Nach zuvor fünf Niederlagen schlug Hagenburg „Lieblingsgegner“ dieses Mal zurück.

Die Gäste zeigten sich bestens auf den Gegner eingestellt und setzten die VG von Beginn an unter Druck. Zuspieler Holger Schramm setzte dabei immer wieder Torben Mohwinkel erfolgreich in Szene. Im dritten Durchgang hatten sich die Gastgeber besser auf die Bröckeler Angriffsflut eingestellt. Doch ein Wechsel auf der Stellerposition auf Achim Wirtz und die Routine der „alten“ Altenceller schaukelten den Sieg nach Hause.

TuS Bröckel: Harding, Schwandt, Schramm, Kingemann, Lukazsewitz, P. und R. Wehr, Mohwinkel, Würtz.