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Lokalsport Scheuener Segelflieger schnell unterwegs
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17:39 12.06.2018
Von Katharina Baumgartner
Quelle: Fremdfotos / Texte Eingesandt
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Bei einer Basishöhe von mehr als 2000 Meter AGL waren die Flieger dabei randvoll mit Wasser betankt, um die Gleitleistung zu erhöhen. Durch gute thermische Bedingungen in der Lüneburger Heide, flogen die Bundesligapiloten in einem Streifen zwischen dem Celler Raum und der Altmark ihre zweieinhalb Stunden Wertungszeit für die Bundesliga zusammen.

Zunächst starteten die Piloten zu den angemeldeten Dreiecksflügen, die über 550 Kilometer lang waren. Marc Lehnen auf seiner ASH 31/21 Meter flog zunächst Richtung Südosten und erreichte so 117 Kilometer pro Stunde, während Daniel Pietsch auf dem Vereins Discus 2c FES Richtung Nordosten flog und dort einen sehr guten Wolkenstreifen traf. Er hat eine Schnittgeschwindigkeit von 135 Kilometer pro Stunde erzielen. Auch FVC Pilot Geert Eichhorn auf seiner LS 4 legte einen hervorragenden Schnitt von 115 Kilometern pro Stunde hin. Nico Meißner mit dem OLC-Förderflugzeug LS1 Neo musste erneut arbeitsbedingt um 15 Uhr landen und konnte nicht mehr Punkte beitragen. Andere Protagonisten wurden von lokalen Wärmegewittern im Osten eingebremst, was die Schnittgeschwindigkeiten reduzierte.

Am Ende wurde es für einige spannend. Der Wolkenschirm einer großen Gewitterzelle stoppte die Thermik und erforderte lange Endanflüge. "In der Heide aus 2500 Meter Höhe nach Hause zu gleiten ist schon etwas Besonderes", sagt Pietsch.

Das war der nötige Befreiungsschlag. Mit einem 5:1 haben die Hockeydamen des MTV Eintracht Celle drei Punkte gegen Hannover 78 eingefahren. Damit stehen die Oberligaspielerinnen nun punktgleich mit dem Team aus der Landeshauptstadt. "Eine klasse Mannschaftsleistung. Man hat sofort gemerkt, dass jeder gewinnen will", sagt Trainer Martin Winterhoff.

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