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Lokalsport Celler Tischtennis-Asse in Ungarn aktiv
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15:53 17.01.2019
Nils Hohmeier zeigte bei den Hungarian Open gute Leistungen, schied aber dennoch früh aus. Quelle: David Borghoff
Celle

Zehn Tage nach dem erfolgreichen Rückrunden-Auftakt mit dem 6:3-Heimsieg gegen TV 1879 Hilpoltstein stand für ein Duo des Tischtennis-Zweitligisten TuS 92 Celle die Teilnahme am ersten Pro Tour-Turnier des Jahres 2019 auf dem Programm. Nils Hohmeier sowie Tobias Hippler nahmen an den mit 170.000 Dollar dotierten Hungarian Open in Budapest teil und schieden im Einzel jeweils in der zweiten Qualifikationsrunde aus.

Trotz frühem Aus mit Leistung zufrieden

TuS-Kapitän Hohmeier startete an der Donau mit einem ungefährdeten 11:5, 11:4, 11:7 und 11:9-Sieg gegen Luka Mladenovic aus Luxemburg. „Mit dem für mich überraschend deutlichen Ergebnis und meiner Leistung bin ich hochzufrieden“, sagte der 20-Jährige. „Mladenovic hat in seiner Karriere nämlich schon sehr gute Spieler geschlagen.“ In Runde zwei musste sich Nils Hohmeier jedoch dem Belgier Florent Lambiet, der in der Tischtennis Bundesliga (TTBL) für Werder Bremen aufschlägt, mit 6:11, 3:11, 8:11 sowie 9:11 geschlagen geben. „Leider habe ich den guten Rhythmus verloren und war teilweise unkonzentriert. Deshalb ist ein wenig schade, dass es nicht zu noch mehr gereicht hat.“

Nach leichten Startschwierigkeiten feierte Hippler an der Donau einen am Ende souveränen Fünf-Satz-Erfolg (11:9, 9:11, 11:7, 11:4, 11:9) gegen Thomas Grinninger aus Österreich. „Ich kam von Durchgang zu Durchgang immer besser in die Begegnung. Am Ende habe ich gut gespielt“, freute sich der Linkshänder. Trotz der nachfolgenden 9:11, 9:11, 9:11, 11:4, 11:9 und 10:12-Niederlage gegen Harmeet Desai (Indien) war Tobias Hippler keinesfalls enttäuscht. „Meine Leistung war gut. Die knapp verlorenen ersten drei Abschnitte waren sehr ärgerlich. Mit einem 0:3-Satzrückstand ist es dann schwer zurückzukommen.“ Der Grund für das Ausscheiden war schnell gefunden. „Zu Beginn des Spiels hatte ich zu viele Probleme mit den Aufschlägen meines Gegners.“ (mst)

Von Marco Steinbrenner

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