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Lokalsport TuS Bergen muss ohne Gallions
Sport Sport regional Lokalsport TuS Bergen muss ohne Gallions
15:49 19.01.2018
Celle

HSG Adelh.-Wathl. –

MTV Tostedt

(Samstag, 19 Uhr)

Eine Mannschaft auf Augenhöhe empfängt die HSG, wie schon das Hinspiel bewies, als Wathlingen einen hauchdünnen 25:24-Sieg errang. „Wir wollen unbedingt diesen Erfolg wiederholen und uns wieder von unserer besseren Seite zeigen“, sagt Co-Trainer Maik Sieverling. Allerdings wiegt der Ausfall von Torwart Dennis Klingebiel schwer und wird nicht so einfach zu kompensieren sein. „Mal schauen, welche Alternative unser Trainer aus dem Hut zaubert oder ob er allein auf Nico Apelt baut“, so Sieverling. Mit einem Sieg würde Wathlingen bis auf einen Punkt an den Fünften aus Tostedt heranrücken.

HSG Seevetal –

VfL Westercelle

(Samstag, 18 Uhr)

Bei der 26:32-Niederlage im Hinspiel verlor der VfL das Spiel erst in der Schlussphase, als Routinier Arne Freudenberg die Partie an sich riss. Der ist derzeit kaum noch im Einsatz, dafür haben die Seevetaler eine junge, eingespielte Truppe zusammen, die sich inzwischen bis auf Platz zwei vorgespielt hat. Dennoch ist VfL-Spielertrainer Jan-Patrick Tiede optimistisch, zumal seine Truppe gern gegen solche Youngster spielt. „Wir sind krasser Außenseiter und haben nichts zu verlieren“, sagt Tiede, der aber insgeheim mit einer Überraschung liebäugelt, zumal sein Team komplett antritt. (mm)

Von Stefan Mehmke

Zwei schwere Heimspiele liegen vor den Celler Frauenteams in der Handball-Regionsoberliga. Der HBV 91 Celle will gegen die SG Luhdorf/Scharmbeck Punkte sammeln, um dem Abstieg zu entgehen. Der SV Altencelle II will hingegen seine frisch errungene Spitzenposition gegen Neu Wulmstorf verteidigen.

19.01.2018

0:4 Punkte und 40:60 Tore – die Bilanz des Handball-Oberligisten TuS Bergen im neuen Jahr versprüht nicht unbedingt Zuversicht. TuS-Trainer Dominik Blancbois hat die Zeichen der Zeit längst erkannt. Und so kommt seine Warnung nicht überraschend. Zwar sei die Saison noch lang und „sicherlich werden noch genügend Punkte vergeben. Aber wir müssen jetzt langsam damit beginnen, Punkte zu holen, damit der Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen nicht noch größer wird.“

Uwe Meier 18.01.2018

Seit dem Tod von Robert Enke ist das Thema Depressionen im Profisport in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Auch die ehemalige Hermannsburger Judoka und Weltmeisterin von 1991 Frauke Eickhoff hatte mit der psychischen Erkrankung zu kämpfen. Auf dem Weg der Besserung hat sie eine Trainingseinheit beim TuS Hermannsburg geleitet.

Michael Ottinger 17.01.2018