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Lokalsport Ultimate Frisbee: Hermannsburger Äitschbees fahren zur Junioren-DM
Sport Sport regional Lokalsport Ultimate Frisbee: Hermannsburger Äitschbees fahren zur Junioren-DM
11:11 05.07.2018
Die U20 der Äitschbees belegte beim Qualifikationsturnier Platz zwei und fährt zur Deutschen Meisterschaft. Quelle: Fremdfotos/eingesandt
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Hermannsburg

Die U14 spielte ein makelloses Turnier und gewann alle Spiele gegen die Gegner aus Köln, Osnabrück und Braunschweig. „Vor allem in der Verteidigung gelangen wichtige Aktionen, so dass zahlreiche Punkte ruhig ausgespielt wurden“, berichtete Trainer Sascha Wambutt. Norik Brockmann, der eine Woche zuvor in Hamburg beim „Ahoi“-Turnier verletzt gefehlt hatte, brachte seine Erfahrung und vor allem auch Körpergröße glänzend ins Spiel ein. Die jüngsten Äitschbees wurden Erster und sind somit automatisch für die Meisterschaft in München qualifiziert.

Die U17 ging in Bestbesetzung in die Qualifikation und knüpfte an die starken Leistungen der Indoorsaison an. Musste man sich bei der Hallenmeisterschaft in Potsdam Ende März nur den Heppenheimern aus dem Südwesten geschlagen geben, so gelang in Paderborn fast der komplette Durchmarsch. Die Spiele gegen Münster, Kamen, Verl, Köln und Bremen gingen teilweise deutlich an die Hermannsburger – einzig das Spiel gegen Osnabrück ging knapp verloren. Schlussendlich ein hervorragender zweiter Platz, welcher ebenfalls die Qualifikation für München bedeutet.

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In der ältesten Juniorenklasse, der U20, mussten die Äitschbees Anfang des Jahres noch bis zum Schluss um die Teilnahme an der Hallenmeisterschaft in Potsdam bangen, erreichte man doch bei der Qualifikation nur Platz vier. Das wollte man diesmal besser machen und mindestens unter die ersten Drei kommen. Gespickt mit den Nationalspielern Denise Wollny, Saskia Salwik, Luisa Kellner und Jonathan Meyer-Bothling gelangen am Ende vier Siege gegen Beckum, Münster, Köln/Verl und Kamen. Einzig dem Quali-Sieger Osnabrück musste sich das Team geschlagen geben. Damit wurde sogar der zweite Platz erreicht und die Fahrkarte für München gelöst. „Man wird sehen, ob wir dort wieder so stark auftrumpfen wie in Potsdam“, so Coach Wambutt.

Von Fremdfotos / Texte Eingesandt

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