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Lokalsport Weite Reise in den Süden soll sich für TuS Celle 92 lohnen
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12:44 12.01.2018
Von Oliver Schreiber
Die Celler Cedric Meissner (vorne) und Philipp Floritzsind im Doppel noch ungeschlagen. Quelle: Michael Schäfer
Celle Stadt

„Wir wollen bei unserer weitesten Reise nicht bis fast nach Bayern und Baden-Württemberg fahren, um da auch nur einen Punkt zu verlieren. Daher hoffe ich, dass jeder Spieler seine beste Leistung abrufen wird. Dann werden wir am Sonntag aller Voraussicht nach mit dem elften Sieg im elften Spiel die Heimreise antreten“, erklärt Trainer Frank Schönemeier.

Die Partie gegen Seligenstadt sollte für die Celler reine Formsache sein. Das Hinspiel dauerte keine zwei Stunden, die 92er gaben beim 6:0-Kantersieg ganze drei Sätze ab, davon zwei im zweiten Doppel, das Philipp Floritz und Cedric Meissner gegen Jannik Xu/Seyed Pourja Omrani aber letzlich knapp für sich entschieden. Die Seligenstädter können den Abstieg vermutlich nur noch dann verhindern, wenn sie auch einmal gegen eine Spitzenmannschaft punkten. „Aber das muss ja nicht gerade gegen uns sein“, meint TuS-Teammanager Dieter Lorenz.

Wesentlich schwieriger dürfte die Aufgabe gegen Lampertheim werden, wie das letzte Spiel der Saison 2017 in der Sporthalle der Altstädter Schule gezeigt hat. Da gewann TuS nur denkbar knapp mit 6:4 – es war bisher die engste Partie. „Lampertheims Leistung in Celle spricht für sich. Ich erwarte von unserer Mannschaft, dass sie dieses Mal deutlich besser spielt als bei unserem Heimspiel“, macht Schönemeier unmissverständlich klar.

Celles Spitzenspieler Philipp Floritz, die Nummer eins der Liga mit einer 24:1-Bilanz in Einzel und Doppel, warnt vor dem Gegner. „Mit einer konkurrenzfähigen Nummer vier würde Lampertheim nicht gegen den Abstieg kämpfen, sondern um den Aufstieg. Unser Ziel muss es sein, mit einer 2:0-Führung aus den Doppeln zu gehen, damit es nicht wieder so eine Zitterpartie wird“, sagt Floritz.

Daher haben die Celler auch ihr Doppeltraining intensiviert. „Wir haben uns auf beide Gegner gut vorbereitet. Wir werden Seligenstadt auf keinen Fall unterschätzen, auch gegen sie wird es einige enge und spannende Spiele geben. Und Lampertheims Niveau kennen wir ja jetzt“, so Schönemeier.

Immerhin können sich die Celler schon einmal an die langen Auswärtsfahrten gewöhnen. Im Falle eines Aufstiegs in die 2. Liga warten Touren bis nach Passau...

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