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Lokalsport Zwei Neuzugänge beim SV Altencelle
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17:26 15.01.2018
Celle

Celle. Mit Justus Krumwiede stößt ein weiteres Jungtalent aus Burgdorf zu den Cellern. Nach Niklas Starke (CZ berichtete) entschloss auch der Lachendorfer Gymnasiast für den SVA. Krumwiede ist im Rückraum variabel einsetzbar. Er spielte bisher beim SV Garßen-Celle, VfL Westercelle und dann von 2015 bis 2016 für die HSG Lachte-Lutter, ehe er von 2016 bis jetzt für die TSV Burgdorf auflief.

Hinzu kommt ein alter Bekannter. Der 32-jährige Thomas Fink spielte bereits in Celle und verbuchte zusammen mit Lars Lehnhoff und Chris Bode einige Erfolge in der Jugend. Der Immobilienkaufmann ist ein Allrounder. Er spielte in der Jugend für den VfL Westercelle, HSG Celle und TSV Anderten, bevor er über die Stationen MTV Großenheidorn, TuS Altwarmbüchen. SG Hohnhorst-Haste, TG Eltvielle und erneut Anderten nach Burgdorf kam.

Von Stefan Mehmke

Die wettkampffreie Zeit hat den Verbandsliga-Handballern des SV Altencelle nicht gutgetan. Im so wichtigen Spiel gegen den Tabellennachbarn HSG Rhumetal unterlag der Gastgeber gleich 19:32 (6:13). Damit bleiben die Rot-Gelben zwar Elfter, doch sie verlieren langsam den Anschluss ans Mittelfeld.

15.01.2018

Zufrieden war er nicht – nicht mit dem Ergebnis und schon gar nicht mit der Leistung seiner Mannschaft. „Aber wir hätten auch noch fünf Tage spielen können“, meinte Trainer Rolf Wagner nach der 1:3 (25:23, 19:25, 20:25, 18:25)-Niederlage des SV Nienhagen in der Volleyball-Oberliga Frauen gegen VSG Hannover, „die Partie hätten wir niemals gewonnen.“

Uwe Meier 15.01.2018

Für den ganz großen Wurf hat es für den SV Wieckenberg nicht gereicht. Der Traum von der Teilnahme an der Meisterschaftsendrunde blieb ein eben solcher. Doch bei den Luftgewehr-Schützen herrscht nach Platz sechs in der Bundesliga-Endabrechnung dennoch Zufriedenheit. „Wir haben uns nach Platz zehn und Platz acht in den Vorjahren noch einmal gesteigert. Und das mit den meisten Eigengewächsen und der jüngsten Mannschaft der Liga. Das kann sich wirklich sehen lassen, zumal wir auch nicht gerade vom Glück begünstigt waren“, resümiert Teammanager Horst-Dieter Ruschel.

Oliver Schreiber 15.01.2018