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Thema Alte Fotos erzählen

Wer erinnert sich nicht gern an Zeiten, als durch Celle noch Straßenbahnen fuhren, Fernseher bei Telefunken vom Band liefen oder Filmstars an der Pfennigbrücke drehten? Die CZ hält diese Erinnerung lebendig mit der Serie „Alte Fotos erzählen“.

Zeitzeugen erinnern sich an die Häuser an der Trift 20/21. Dort kam im Jahr 1953 ein Säuglingsheim unter. Zuvor hatte die NSDAP hier ihre Parteizentrale.

Christopher Menge 07.02.2020

Die Blumenstraße war einst die Hauptgeschäftsstraße in Westercelle. Den Anfang machte Café Müller. Etwas später entstand nebenan die Schlachterei Ostheim.

Christopher Menge 25.01.2020

Auf zwei alten Luftbildern haben Zeitzeugen Altenhagen erkannt. Sie haben allerhand Interessantes zu berichten.

Christopher Menge 25.10.2019

In unserer Serie "Alte Fotos erzählen" schildern ältere Celler ihre Erlebnisse und Erinnerungen, die sie mit dem Kiosk am Bahnhofsplatz und dem Verkaufsstand an den Hannoverschen Straße verbinden.

Andreas Babel 11.01.2017

Hausmeister Bönisch von der Altstädter Schule wusste, auf welchen Schüler er im Notfall zählen kann. So fragte er Hänschen Röling (Jahrgang 1940), der immer die leeren Milchflaschen einsammelte, ob er in der Küche helfen könne. „Dort sah es wüst aus“, erzählt Röling, „durch einen Defekt im Herd kam es zu einem Kurzschluss. Da eine Stichflamme auftrat, sind die Schüler aus der Küche geflüchtet. Hänschen Röling half dem Hausmeister, alles sauber zu machen und alle Töpfe sowie Pfannen wieder an den richtigen Platz zu bringen.

Christopher Menge 06.01.2017

Obwohl Ilselotte Meyer, geborene Beythien, (Jahrgang 1934) heute in Kelkheim am Taunus lebt, interessiert sie sich noch sehr für ihre Heimatstadt Celle. Geboren wurde sie vor 82 Jahren im Haus Bergstraße 6. Das Haus, das an der Ecke Prinzengasse steht, war auf dem alten Foto am vergangenen Samstag in der Celleschen Zeitung ganz links zu sehen. Heute ist dort ein Fotogeschäft beheimatet.

Christopher Menge 26.11.2016

Bei vielen Cellern schwingt Wehmut mit, wenn sie am ehemaligen Telefunken-Gelände vorbeifahren oder in dem heutigen Einkaufszentrum ihre Besorgungen machen. Ende 1997 schloss das Werk, das 31 Jahre zuvor zwischen Hermann-Billung-Weg, Bahnstrecke und Bundesstraße 3 eröffnet worden war.

Katharina Baumgartner 23.11.2016

Ein solches Verhältnis zu dem Flugzeug, das am vergangenen Samstag in der Celleschen Zeitung abgebildet war, wie Erhard Pausch (Jahrgang 1924) hat wohl kein anderer Celler. Der 92-Jährige kennt die „D-ERJA“ – eine Klemm 25 D – genau. Schließlich war er als Erster Wart in der Flieger-Hitlerjugend um 1939/40 genau für diese Maschine verantwortlich. „Bis 1941 ist sie geflogen“, erzählt der Zeitzeuge, „dann gab es keinen Sprit mehr.“ Sie sei abmontiert und in einer Lagerhalle abgestellt worden. „Auf diese Halle in der Nähe vom damaligen Holzhandel Lucas & Brundiers ist eine Bombe gefallen – genau auf die Maschine“, erzählt Erhard Pausch.

Christopher Menge 22.10.2016

Das Westerceller Freibad gibt es inzwischen - seit über 60 Jahren. Angefangen hat alles - mit der Idee des VfL Westercelle Anfang - der 1950er Jahre. 1952 ließ die Gemeinde schließlich das Bad bauen. Zeitzeugen berichten von den anstrengenden Arbeiten im „schwarzen Loch“, Lohntüten und vom ersten Sprung - ins kühle Nass.

Christopher Menge 11.10.2016

Eigentlich war Otto Pohl Opernsänger, doch nach dem Tod seines Vater August Pohl musste er die Druckerei am Großen Plan 19/20 - übernehmen. Dass er gerne Süßes aß, ist nur eine Anekdote, die Zeitzeugen berichten. Sie erzählen auch davon, warum die Eiswagen von Talamini immer an der Krankenkasse standen.

Christopher Menge 11.10.2016

„Wo die Südtangente die B3 küsst“ – so war der Serienteil 39 der CZ-Serie „Alte Fotos erzählen“ überschrieben. An diesem Verkehrsknotenpunkt liegt aber nicht nur die Oberschule Westercelle, sondern schräg gegenüber auch ein Gebäude, das Theodor Flebbe bauen ließ und in das am 25. Juli 1960 die Textil- und Sortiments-Großhandlung „Theodor Flebbe“ einzog. Wenige Jahre bevor die Tangente gebaut wurde.

Christopher Menge 23.09.2016

„Eines der bedeutendsten Ereignisse des Jahres 1951 ist die Gründung des Vereins ,Celler Volksbad‘ am 6. November. Dr. Hörstmann hat die Initiative ergriffen, um den Bau eines Hallenbades zu ermöglichen“ – so steht es in der Chronik „75 Jahre Celler Schwimmclub“. Helmuth Hörstmann gilt als Initiator für den Bau des Hallenbades, das schließlich am 15. Dezember 1962 eröffnet wurde. In der Broschüre, die anlässlich des neuen Bades erschien, ist er unter anderem in der Sauna zu sehen. Viele Zeitzeugen haben „Ami“ Hörstmann auf dem Bild, das in der CZ vom vergangenen Samstag abgedruckt war, erkannt.

Christopher Menge 16.07.2016

Als Henriette Blasek (Jahrgang 1946) das Bild von dem alten Haus von Carl Bohe an der Neuen Straße 23 sah, schweifte ihr Blick auf ein Gemälde, das in ihrem Haus hängt. "Carl Bohe war der Berufsschullehrer von meinem Mann", erzählt die Frau, "das Gemälde vom Sandabbau in Altenhagen hat er von Carl Bohe bekommen." Ihr 2006 verstorbener Mann – der berühmte Kunstmaler Herbert Blasek – hatte bei Bohe außerdem Abendkurse besucht.

Christopher Menge 10.06.2016

In diesem Haus in der Celler Innenstadt wohnte einst der Künstler Carl Bohe, der auch Berufsschullehrer war. Wer weiß, wo sich das Haus befindet und welche Einrichtung dort heute beheimatet ist? Ein Tipp: Das Haus war lange Zeit Anlaufpunkt für Pferdesportler. Wer hat Erinnerungen an Bohe, an das Geschäft oder an die Straße. Zeitzeugen melden sich per E-Mail an c.menge@cellesche-zeitung.de oder ab Montag unter Telefon (05141) 990110. Wir rufen gerne zurück. (me) -

Christopher Menge 03.06.2016

Celler erinnern sich an überschwemmte Straßen, fliegende Fische und Eishockey mit Milchdosen.

Christopher Menge 22.04.2016