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Thema Alte Fotos erzählen

Wer erinnert sich nicht gern an Zeiten, als durch Celle noch Straßenbahnen fuhren, Fernseher bei Telefunken vom Band liefen oder Filmstars an der Pfennigbrücke drehten? Die CZ hält diese Erinnerung lebendig mit der Serie „Alte Fotos erzählen“.

Im Sommer 2020 ist die MTV-Halle abgerissen worden. Was bleibt, sind viele Erinnerungen - zum Beispiel an die Sägespäne. Eine Garderobe diente mal als Wohnung.

Christopher Menge 06.09.2020

In Lachtehausen gab es früher ein beliebtes Ausflugsziel - samstags wurde im Tiergarten getanzt, sonntags gab es leckere Torten. Und es gab auch einige Tiere. Sogar einen Affen.

Christopher Menge 11.07.2020

Die Burgkaserne in Celle wurde 1935 kontrolliert abgebrannt. Die Burgquelle existiert dagegen heute noch, Zeitzeugen erinnern sich.

Christopher Menge 07.06.2020

„Wo die Südtangente die B3 küsst“ – so war der Serienteil 39 der CZ-Serie „Alte Fotos erzählen“ überschrieben. An diesem Verkehrsknotenpunkt liegt aber nicht nur die Oberschule Westercelle, sondern schräg gegenüber auch ein Gebäude, das Theodor Flebbe bauen ließ und in das am 25. Juli 1960 die Textil- und Sortiments-Großhandlung „Theodor Flebbe“ einzog. Wenige Jahre bevor die Tangente gebaut wurde.

Christopher Menge 23.09.2016

„Eines der bedeutendsten Ereignisse des Jahres 1951 ist die Gründung des Vereins ,Celler Volksbad‘ am 6. November. Dr. Hörstmann hat die Initiative ergriffen, um den Bau eines Hallenbades zu ermöglichen“ – so steht es in der Chronik „75 Jahre Celler Schwimmclub“. Helmuth Hörstmann gilt als Initiator für den Bau des Hallenbades, das schließlich am 15. Dezember 1962 eröffnet wurde. In der Broschüre, die anlässlich des neuen Bades erschien, ist er unter anderem in der Sauna zu sehen. Viele Zeitzeugen haben „Ami“ Hörstmann auf dem Bild, das in der CZ vom vergangenen Samstag abgedruckt war, erkannt.

Christopher Menge 16.07.2016

Als Henriette Blasek (Jahrgang 1946) das Bild von dem alten Haus von Carl Bohe an der Neuen Straße 23 sah, schweifte ihr Blick auf ein Gemälde, das in ihrem Haus hängt. "Carl Bohe war der Berufsschullehrer von meinem Mann", erzählt die Frau, "das Gemälde vom Sandabbau in Altenhagen hat er von Carl Bohe bekommen." Ihr 2006 verstorbener Mann – der berühmte Kunstmaler Herbert Blasek – hatte bei Bohe außerdem Abendkurse besucht.

Christopher Menge 10.06.2016

In diesem Haus in der Celler Innenstadt wohnte einst der Künstler Carl Bohe, der auch Berufsschullehrer war. Wer weiß, wo sich das Haus befindet und welche Einrichtung dort heute beheimatet ist? Ein Tipp: Das Haus war lange Zeit Anlaufpunkt für Pferdesportler. Wer hat Erinnerungen an Bohe, an das Geschäft oder an die Straße. Zeitzeugen melden sich per E-Mail an c.menge@cellesche-zeitung.de oder ab Montag unter Telefon (05141) 990110. Wir rufen gerne zurück. (me) -

Christopher Menge 03.06.2016

Celler erinnern sich an überschwemmte Straßen, fliegende Fische und Eishockey mit Milchdosen.

Christopher Menge 22.04.2016

Das vierte Magazin der CZ-Serie „Alte Fotos erzählen“ ist ab sofort im Kundencenter der Celleschen Zeitung, Bahnhofstraße 1–3 in Celle, und an weiteren Verkaufsstellen erhältlich. CZ-Volontärin Amelie Thiemann und die Autoren Andreas Babel (links) und Christopher Menge präsentierten am Dienstag das Magazin, das für Abonnenten bei Kauf im CZ-Kundencenter nur 6,90 Euro (sonst 7,90 Euro) kostet. Neben der Titelstory, die dem Fuhsebad gewidmet ist, sind 16 weitere Geschichten abgedruckt.

Christopher Menge 04.03.2016

Die Häuserreihe, nach der in der CZ vom vergangenen Samstag gefragt wurde, steht an der Kanzleistraße. Allerdings hat sie sich im Vergleich zum alten Foto verändert. Um 1930 baute das Oberlandesgericht an – vier Häuser mussten weichen. Die Häuser, in denen die ehemalige Gerichtsklause und die Druckerei Romberger angesiedelt waren, stehen - dagegen heute noch.

Christopher Menge 22.12.2015

Es war das Ereignis der noch jungen Fernsehgeschichte in der Bundesrepublik Deutschland: Als im Juni 1953 Elisabeth II. zur Queen gekrönt wurde, wollten auch viele Celler live im TV dabei sein. Viele kauften sich einen Fernseher. Wer nicht genügend Geld hatte, verfolgte das Event beispielsweise bei Radio Dallmann an der Mauernstraße in Celle.

Christopher Menge 22.12.2015

In unmittelbarer Nähe zum Celler Güterbahnhof sind schon seit Jahrzehnten die Firmen Itag und Harling tätig: Während die einen nach Öl und Gas bohren, vertreiben die anderen Mineralöle und - beschäftigen sich mit Tankanlagen. Südlich der Windmühlenstraße hat sich das Bild in den - vergangenen Jahren erheblich verändert.

Andreas Babel 26.11.2015

Wenn Helmut Speiel (Jahrgang 1928) in Erinnerungen schwelgen möchte, setzt er sich in seinem Wohnzimmer hin und stellt das Tonbandgerät an. Während aus den Lautsprechern die Musik von „Benstem +Naumann“ erklingt, bekommt der Rentner eine Gänsehaut.

Christopher Menge 26.11.2015

„Louis Hentschel“ liest man noch an vielen Zäunen überall in Celle und drum herum. In der gleichnamigen - Drahtzaunfabrik wurden seit 1910 Metallzäune hergestellt. Mit der Produktion an der Biermannstraße ist seit kurzem Schluss. Jetzt stellt die Firma nur noch - fabrikmäßig anderswo gefertigte Zäune - am Ort ihrer Bestimmung auf.

Andreas Babel 26.11.2015

Zahlreiche große Gebäude in Celle wurden während des Zweiten Weltkriegs als Hilfslazarette genutzt. Die Residenzstadt blieb weitgehend unzerstört, und so wurden in den letzten Kriegsjahren immer mehr Verwundete hierher verlegt. Rund um das St.-Josef-Stift entstand quasi eine regelrechte „Lazarett-Stadt“.

Andreas Babel 26.11.2015