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Boulevard Billie Eilish liest keine Kommentare im Netz
Weltgeschehen Boulevard Billie Eilish liest keine Kommentare im Netz
15:51 18.02.2020
Sängerin Billie Eilish bei der Oscar-Verleihung. Foto: John Locher/AP/dpa Quelle: John Locher
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LONDON

London (dpa) - Die fünffache Grammy-Gewinnerin Billie Eilish («Bad Guy») will keine Kommentare in sozialen Medien mehr lesen. «Ich habe buchstäblich vor zwei Tagen damit aufgehört», sagte die Sängerin im Interview des Senders BBC, «weil das sonst mein Leben ruiniert hätte.»

Mit wachsendem Erfolg nähmen laut Eilish auch die Anfeindungen im Internet zu. «Je cooler die Dinge werden, die du machen kannst, desto mehr Menschen hassen dich», sagte die 18-Jährige. «Es ist verrückt, dass ich überhaupt Kommentare lese. Ich hätte eigentlich schon früher damit aufhören sollen, aber ich wollte mit meinen Fans in Verbindung bleiben, und die Leute haben mir und ihnen (den Fans) das kaputt gemacht. Das nervt.»

Gemeinsam mit ihrem Bruder und Produzenten Finneas O'Connell sprach Eilish im BBC-Interview auch über ihren Titelsong «No Time To Die» für den kommenden James-Bond-Film «Keine Zeit zu sterben». Die beiden verrieten, sie hätten vor allem Hauptdarsteller Daniel Craig überzeugen müssen. «Ihm muss es gefallen. Wenn Daniel das nicht gefällt, kriegst du den Job nicht», sagte O'Connell. «Er hat viel Mitspracherecht», ergänzte Eilish, «er ist total involviert.» Persönlich getroffen hätten sie Craig bisher allerdings nicht.

Am Dienstagabend wollte das Duo den Song gemeinsam mit dem deutschen Filmkomponisten Hans Zimmer und dem Gitarristen Johnny Marr bei der Verleihung der Brit Awards in London erstmals live präsentieren. «Ich bin so aufgeregt», sagte Eilish. «Wir haben das noch nie irgendwo gespielt, es ist komisch, dass in der Öffentlichkeit zu machen.» Billie Eilish ist bei den Brit Awards auch selbst als Beste Internationale Solokünstlerin nominiert.

Die Queen dürfte es schwer getroffen haben, dass Harry und Meghan sich ins Private zurückziehen. Ihr größtes Sorgenkind ist derzeit aber ganz klar Prinz Andrew: Wegen Missbrauchsvorwürfen steht der Royal in Großbritannien und den USA massiv in der Kritik.

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